Tipps für Ihre individuellen Schwarzwald-Recherchen
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Fichtennadelanwendung im Wellnesshotel Auerhahn am Schluchsee
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THOMA HOTELS & WELLNESS GMBH
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Kinzigtal Mountainbike
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© TI Haslach, „Foto frei zur Veröffentlichung nur in Verbindung mit einer redaktionellen Berichterstattung über den Schwarzwald“
Seenradweg Hochschwarzwald:
Die erste E-Bike-Route im Hochschwarzwald wurde 2011 angelegt. Sie führt über 70 Kilometer an Titisee, Schluchsee, Windgfällweiher und Feldsee vorbei durch die einzigartige Panoramalandschaft des Hochschwarzwalds. Wald- und Wiesenwege wechseln mit ruhigen Nebenstraßen und herrlichen Aussichten. Unterwegs verwöhnen Naturparkwirte mit regionalen Gerichten. Der Weg ist in beide Richtungen ausgeschildert, berührt sieben Bahnhöfe der Höllental-/Dreiseenbahn und kann beliebig unterteilt werden. Verleihstationen für E-Bikes gibt es in Schluchsee, Neustadt, Titisee und Hinterzarten. Mehr Infos: www.hochschwarzwald.de
Schwarzwald-Balance –regionalspezifisches Wellnesskonzept:
Basische Ernährung mit regionalen Zutaten aus dem Schwarzwald, basische Bäder- und Massageanwendungen, Saunabesuche, Produkte mit Fichtennadel- oder Holunderextrakten – das sind die wesentlichen Merkmale von Schwarzwald-Balance. Im Schwarzwald bieten aktuell fünf zertifizierte Schwarzwald-Balance-Betriebe dieses 2010 entwickelte regionalspezifische Wellnesskonzept an. www.schwarzwald-balance.info
Barrierefreier Kinzigtalradweg:
Das Kinzigtal ist mit seinen Seitentälern das größte Talsystem im Schwarzwald. Als einziges quert es das Mittelgebirge von Ost nach West. Der 90 Kilometer lange Kinzigtal-Radweg ist jetzt auch barrierefrei befahrbar und entsprechend ausgeschildert. Die Strecke eignet sich für E-Rollstühle, Rollstuhl-Handbikes, Spaß- und Therapieräder genauso wie für E-Bikes und Fahrräder mit Kinderanhänger. Der Radweg führt durch herrliche Fachwerkstädtchen, schmucke Vororte und Dörfchen und schöne Wiesen-landschaften. Unterwegs gibt es außerdem barrierefreie Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten. Er lässt sich in Kombination mit der Schwarzwaldbahn auch gut in Etappen testen. Mehr Infos unter www.kinzigtal.com
Nagold: Lust auf Landesgartenschau!
Unter dem Motto „Grüne Urbanität“ verschmelzen Naturkulisse und städtisches Flair im Tal der Nagold am Ostrand des Schwarzwaldes. Vom 27. April bis 7. Oktober 2012 sind auf 4.000 qm Themengärten und Pflanzenschauen, ein Mehrgenerationenspielplatz, tierische Attraktionen wie der Kamelhof, eine Seilbahn, begehbare Kunstwerke aus pflanzlichem Tragwerk wie z.B. der Platanenkubus oder die Forstkugel zu recherchieren. Auch die Burgruine Hohennagold und der Fürstengrabhügel „Krautbühl“ aus der Keltenzeit wurden in das Konzept „Grüne Urbanität“ eingebunden. Mehr Infos unter www.landesgartenschau-nagold.de
Hermann-Hesse-Festival in Calw:
Zum 50. Todestag von Hermann Hesse organisiert seine Geburtsstadt Calw am Nordostrand des Schwarzwaldes ein Festival mit fünfzig Veranstaltungen. Höhepunkte sind der 10. „Gerbersauer Lesesommer“ vom 2. Juli bis 9. August, die Verleihung des Hesse-Preises am 2. Juli und das Hermann Hesse Festival am 7. Juli mit Udo Lindenberg und gleich 7 Panikorchestern. Der meistgelesene deutschsprachige Dichter des 20. Jahrhunderts wurde am 2. Juli 1877 in Calw geboren und starb am 9. August 1962 in Montagnola im Schweizer Tessin. Tipp für Ihre Recherche: Zum 50. Todestag des Literaturnobelpreisträgers von 1946 soll zwischen Nagold und Pforzheim auch ein „Literarischer Radweg“ entstehen. Details zum Programm unter www.calw.de
Der Renchtalsteig
führt als Qualitätswanderweg rund 100 km weit in fünf Etappen durch das schöne Tal der Wilden Rench. Start ist in Bottenau. In einem weiten Bogen verläuft der Weg über Oppenau, Bad Peterstal-Griesbach, Alexanderschanze, Allerheiligen zur Burgruine Schauenburg nach Oberkirch. Unterwegs beeindrucken markante Schwarzwaldlandschaften, weite offene Hochflächen, sagenumwobene Felswände und Wasserfälle sowie traumhafte Aussichten ins Renchtal. Weitere sehenswerte Attraktionen am Weg sind der Aussichtsturm auf dem „Mooskopf“, der märchenhafte Glaswaldsee, der Lotharpfad, das ehemalige Kloster „Allerheiligen“ und die gleichnamigen Wasserfälle. Weitere Infos unter www.renchtalsteig.de
Schwarzwälder Genießerpfade
Ein neues Angebot für Wanderer, die Natur, Kultur und die regionalen Köstlichkeiten für Augen, Zunge und Gaumen miteinander kombinieren wollen. Wanderungen auf Genießerpfaden versprechen immer besondere Genusserlebnisse wie „Schnaps- oder Weinbrünnle“, Obststationen, Himmelsliegen, kulturelle oder kulinarische Höhepunkte. So sind zum Beispiel die Hütten bei Baiersbronn ganzjährig geöffnet. Die „Genießerpfade“ sind sechs bis 15 Kilometer lang und überwiegend naturbelassen. Jeder Weg erfüllt die Qualitätsanforderungen des Deutschen Wanderinstituts für Premiumwege. www.geniesserpfade-schwarzwald.info
Baukultur im Schwarzwald:
Langgezogenes, tiefliegendes Walmdach, innen und außen Holz, Schindeln und Gemütlichkeit: So kennt man das typische Schwarzwälder Haus. Dass es auch anders und moderner zugehen kann in der Architektur, beweisen zahlreiche Architekten und Bauherren, die sich auf das Experiment Neues Bauen im Schwarzwald eingelassen haben. Im Jahre 2010 wurde von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Kammerbezirk Freiburg und dem Regierungspräsidium Freiburg erstmals der „Baukultur Schwarzwald Architekturpreis – Neues Bauen im Schwarzwald“ zur Förderung der regionalen Baukultur initiiert und ausgelobt. Zeigen Sie Ihren Lesern, Zuhörern oder Zuschauern, wie modern sich regionale Bauweisen und traditionelle Baustile weiterentwickeln oder neu interpretieren lassen. Einige erste Tipps für Ihre Recherchen:
Haus der Natur am Feldberg: Das Gebäude ist ausschließlich aus heimischem Fichtenholz gebaut. Die architektonische Idee ist eine Neuinterpretation des Schwarzwälder Eindachhauses. www.naturpark-suedschwarzwald.de
Hotel „Die Halde“ Oberried: Das Haus ist eine gelungene Kombination zwischen dem historischen Gasthaus und dem Neubau mit dem Baustoff Holz, sowohl außen wie auch in den Innenräumen. www.halde.com
Radon Revital Bad St. Blasien: Das einzige Radonbad im Schwarzwald. Es besticht durch seine Offenheit und Transparenz mit Blick in die Natur durch den Einsatz vieler Glaswände. www.radonrevitalbad.de
Multifunktionshalle Forum „erlebnis:holz“ in Bernau: Das Forum liegt direkt neben dem Heimatmuseum Resenhof. Während im Resenhof altes Holzhandwerk gezeigt wird, werden im Forum „erlebnis:holz“ in Wechselausstellungen z.B. auch Handwerkskünste von heute dargestellt, sozusagen die „Nachfahren“ des Holzschneflertums. Es ist ein moderner Holzbau, überwiegend aus Weißtanne gezimmert, mit einem Schindeldach. www.bernau-schwarzwald.de
Skimuseum Hugenhof in Hinterzarten: Durch geschickte und liebevolle Maßnahmen ist aus dem ehemaligen Ziegen- und Schweinestall ein interessanter Raum geworden, der eindrucksvoll die 120-jährige Skigeschichte des Schwarzwaldes zeigt. www.schwarzwaelder-skimuseum.de
Rainhofscheune in Kirchzarten: Diese Scheune hat verschiedene Nutzungen. Sie ist Hotel, hat Geschäfte, eine Gartenwirtschaft sowie Wohnraum für behinderte Menschen und ist ein touristisches Highlight im Dreisamtal. www.rainhof-scheune.de
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Für weitere Tipps und Unterstützung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung Rufen Sie einfach an:
• Gaby Baur, Pforzheim, Tel. 07231.1473814, baur@schwarzwald-tourismus.info
• Janina Wallbaum, Freiburg, Tel. 0761.8964640, wallbaum@schwarzwald-tourismus.info
• Conni Karcher, Freiburg, Tel. 0761.8964673, karcher@schwarzwald-tourismus.info
• Wolfgang Weiler, Kommunikation, Tel. 0170.3422862, weiler@schwarzwald-tourismus.info













