8. Westweg-Etappe Wilhelmshöhe (Schonach) - Kalte Herberge
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| Dauer | 6.5 h | ||
| Länge | 21.8 km | ||
| Schwierigkeit | leicht | ||
| Höhenmeter | 471 | ||
| GPS-Daten | » GPX-Format | ||
Tourverlauf und Beschreibung
Zwischen Schonach, Schönwald und Furtwangen zeigt sich der Schwarzwald von einer ganz neuen Seite. Die Berge bilden nur grüne Wellen aus, die kaum nennenswerte Höhenunterschiede aufweisen. Auch nach der Wilhelmshöhe bleibt der Westweg seiner Hauptrichtung Süden treu und verläuft schnörkellos am Wolfbauernhof vorbei zum Rand des Naturschutzgebietes Blindensee.
An der Weißenbacher Höhe verlässt der Weg den Bergkamm und wechselt durch die kaum merkbare Senke hinüber zum Hauptkamm.
Am Güntersfelsen angekommen müssen Sie ein wenig darauf achten, wo der Westweg auf einem Pfad im Wald verschwindet. Dieser bildet eine willkommene Abwechslung zum Kieselweg um die Felsen herum.
Vom Aussichtsturm am Brend (1.149 m) hat man einen besonders schönen Ausblick nach Süden, hin zum wuchtigen Kandel und dem breit gefächerten Feldbergmassiv. Das dürfte die Vorfreude auf die kommenden Etappen zusätzlich schüren.
Vom Gipfel des Brends aus, geht es in der Nähe der B 500, die den Schwarzwald ebenfalls von Nord nach Süd durchquert, der Kaltenberger Höhe entgegen.
EXTRATOUR
Der Abschnitt in unmittelbarer Nähe der B500 kann umgangen werden, indem man den Westweg zwischen Brend und Neueneck verlässt, ins wahrlich wilde Tal der Wilden Gutach absteigt, die Teichbach Schlucht durchwandert, in Wildgutach übernachtet, anderentags dem Balzer Herrengott einen Besuch abstattet und am Lachenhäusle wieder zum Westweg zurückkehrt.
Wilhelmshöhe bei Schonach – Wolfsbauernhof – Blindensee – Weißenbacher Höhe – Martinskapelle – Brend – Alte Eck – Hausebenehof – Kalte Herberge














