4. Westweg-Etappe Unterstmatt - Alexanderschanze
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| Dauer | 8.5 h | ||
| Länge | 27.7 km | ||
| Schwierigkeit | mittelschwer | ||
| Höhenmeter | 761 | ||
| GPS-Daten | » GPX-Format | ||
Tourverlauf und Beschreibung
Von Unterstmatt führt ein schmaler Pfad zum Gasthof Ochsenstall. Von dort aus führt ein kurzer, steiler Steig zum großen Hochplateau des höchsten Bergs im Nordschwarzwald, der Hornisgrinde, hinauf. Auf dem Hauptgipfel wird der erste Eindruck von drei riesigen Windrädern geprägt. Am höchsten Punkt des Plateaus bietet eine Aussichtskanzel schöne Fernsicht. Ein Bohlenpfad durchquert das botanisch einmalige Hochmoor in Richtung Dreifürstenstein und Hornisgrindeturm am südlichen Moorende, oberhalb des Mummelsees.
Am Mummelsee erreicht der Westweg wieder die Schwarzwaldhochstraße und bleibt mal mehr, mal weniger in ihrer Nähe. Vorbei an der gemütlichen Darmstädter Hütte, die zu einer ausgiebigen Rast einlädt, und dem 1055 Meter hohen Schliffkopf bietet sich die Möglichkeit auf einem kleinen Rundweg mitzuerleben, was Wintersturm Lothar an Weihnachten 1999 angerichtet hat.
Die Röschenschanze an der Zuflucht und die rund einhundert Jahre ältere Alexanderschanze zeugen von stürmischen Zeiten ganz anderer Art im Nordschwarzwald.
EXTRATOUR
Diese lange und anstrengende Etappe lässt sich äußerst attraktiv auf zwei Tage aufteilen. Dazu steigt man vom Mummelsee über den Hochfelsen nach Seebach/Ottenhöfen ab, um anderentags mit Nervenkitzel über das Edelfrauengrab (Wasserfälle und Klamm) und den Alpinanstieg am Karlsruher Grat und/oder die Klosterruine und Wasserfälle Allerheiligen zum Westweg zurück zu steigen. Der wird am Schliffkopf wieder erreicht.
Unterstmatt – Hornisgrinde – Mummelsee – Seibelseckle – Darmstädter Hütte – Eutinggrab/Wildseeblick – Ruhestein – Schliffkopf – Zuflucht – Alexanderschanze














