2. Westweg-Etappe Dobel - Forbach
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| Dauer | 7.5 h | ||
| Länge | 26.6 km | ||
| Schwierigkeit | mittelschwer | ||
| Höhenmeter | 569 | ||
| GPS-Daten | » GPX-Format | ||
Tourverlauf und Beschreibung
Schon am Ortsrand von Dobel taucht der Westweg wieder in die tiefen Nadelwälder ein. Sanft ansteigend geht es dem Stierkopf entgegen, der mit überraschend Steilen Flanken ins Tal der Alb abfällt. Oberhalb der Steilflanke verläuft der Westweg immer knapp unterhalb der Kammlinie erst zum Weithäuslesplatz, unter dem Schweizerkopf hindurch bis hin zur Langmartskopfhütte.Auf Abschnitten des Weges zwischen der Langmartskopfhütte und der Kreuzlehütte bieten sich, dank Wintersturms Lothar, prächtige Aussichten ins Murgtal.
Bei der Kreuzlehütte angekommen, überqueren Sie die Alte Weinstraße und gelangen so nach Kaltenbronn.Von dort gehts, dem über Granitbrocken springenden Kaltenbach folgend, zum Hohloh. Vom höchsten Punkt des weitläufigen Plateaus zwischen Murg und Enz (988 m) ist es nur noch ein kleiner Schritt auf die Kanzel des Latschigfelsens, von welcher aus der Höhenunterschied hinab nach Forbach bestens zu erkennen ist.
Der Abstieg zur historischen Holzbrücke in Forbach zählt zu einem der Höhepunkte des gesamten Westweges. Wie ein Wildbach hat sich die Murg einen stellenweise fast 800 Meter tiefen Canyon in den nördlichen Schwarzwald gegraben und sorgt an dieser Stelle für einen langen, steilen Abstieg zum Ziel der zweiten Tagesetappe, der mächtig in die Knie geht.
EXTRATOUR
Wer die erste Etappe nach Bad Herrenalb verlängert, kann diesen Abschnitt auf zwei Tage mit außergewöhnlichen Landschaftsrücken aufteilen. Die skurrilen Falkensteine, der hoch aufragende Bernstein mit prächtiger Fernsicht ins Rheintal und die abenteuerlich alpinen Pfade am Teufelsloch sind die Naturhöhepunkte.
Dobel – Weithäuslesplatz – Hahnenfalzhütte – Langmartskopfhütte – Kaltenbronn – Hohloh – Prinzenhütte – Latschigfelsen – Forbach














